Performance Marketing

31.03.2010

Google Adwords – Einführung

Dies ist ein Google Adwords Tutorial. Google Adwords ist ein sehr einfaches und effizientes Online Marketing Instrument. Damit das Maximum aus einer Kampagne geholt werden kann, muss man sich Wissen aneignen. Diese Google Adwords Einführung bringt Ihnen den erfolgreichsten Performance Marketing Kanal aller Zeiten näher und spart somit wahrscheinlich viel Geld.

In 45 Sekunden erklärt Google wie Google Adwords funktioniert:




Merken Sie sich aus dem Video folgende 5 Punkte über Google Adwords:

  1. Sie zahlen erst, wenn der User auf ihre Anzeige geklickt hat. Dies nennt man Cost per Click (CPC).
  2. Sie können selbst entscheiden, wie hoch ihr Budget ist.
  3. Sie können beliebig viele Keywords definieren, über die ihre Anzeige gefunden werden soll.
  4. Sie können verschiedene Varianten von Anzeigen selbst entwerfen.
  5. Sie können Ihre Anzeigen regional aussteuern.



Sie sollten sich aber zu den jeweiligen Punkten auch gleich noch folgendes merken:

  1. Bei Google Adwords entscheidet auch die Qualität der Kampagne über ihre Anzeigenposition und somit auch über ihren CPC.
  2. Auch wenn es ein Umdenken verlangt, aber nicht das Budget sondern der Erfolg soll über die Rahmenbedinungen ihrer Kampagne entscheiden.
  3. Nicht die Maße der Keywords, sondern die Qualität und die Struktur der Kampagne, ist ausschlaggebend für den Erfolg.
  4. Bei Anzeigen liegt der Teufel im Detail. Hier heißt es testen, testen, testen und von den Erfahrungen anderer profitieren.
  5. Immer abhängig von Ihrem Business sollte die regionale Aussteuerung erfolgen. Aber denken Sie daran, dass das Internet keine Grenzen kennt.



Im nächsten Teil des Tutorials zeige ich auf, wie man beim Setup einer Kampagne vorgehen sollte um sich für später viel Arbeit zu ersparen.

Social Media

30.03.2010

Studie: Wie nutzen Deutschlands größte Marken Social Media?

Twitter YouTube Wordpress Facebook

Die Carl von Ossietzky Universität in Oldenbourg hat eine empirische Studie durchgeführt mit der Fragestellung “Wie nutzen Deutschlands größte Marken Social Media?” Ich hab mir die Studie durchgelesen und geb euch ein kurzes Abstract davon:

  • 60% der größten Marken verwenden Social Media.
  • Nur 5% davon benutzen Facebook, Twitter, YouTube und Blogs zusammen.
  • Twitter ist das beliebteste Social Media Instrument.
  • Unternehmen aus Telekommunikation und Unterhaltungselektronik sind führend.
  • Je aktiver ein Unternehmen in Social Media ist, desto größer ist die Resonanz der Internet User.

Vor allem der letzte Punkt hat mich nun genauer interessiert und werde diesen hier kurz ausführen:

Grundsetzlich kann die These bewiesen werden, dass viel Aktivität zu viel Resonanz führt. Jedoch ist das nicht durchgängig der Fall. Die Marken Hornbach, Friendscout24 und T-Mobile hatten zwar eine hohe Aktivitätsrate aber nur geringe Resonanz. Man müsste sich jetzt im Detail ansehen, ob hier die falsche Strategie gewählt wurde. Denn eines ist klar, sobald Social Media als reines Marketinginstrument verwendet wird, wird der Dialog ausgebremst.

Die Studie hat auch hervorgebracht, dass Facebook relativ wenig Resonanz erzeugt im Vergleich zu Twitter oder YouTube. Die geringste Resonanz wird mit Blogs erreicht, was aber auch nicht groß verwundert.

Die Resonanzanalysen übersehen meiner Meinung nach, dass Twitter z.B. ein ganz anderes Userprofil hat als jetzt Facebook. Twitter benutzen viele User als Wissensspeicher, Suchmaschine und Newsgenerator. Facebook dagegen wird fast nur privat und just for fun genutzt.  Die Resonanz bei Blogs hängt sicher sehr stark vom Thema ab und kann auch nicht direkt mit den sehr schnellen Kommunikationswegen von Twitter und Facebook konkurrieren.

Webdesign

29.03.2010

Wordpress Installation mit 1&1

Wordpress Logo 1&1 Logo

Die folgende Anleitung für eine Wordpressinstallation geht natürlich auch mit allen anderen Webhosts:

Schritt 1: MySQL Datenbank bei 1&1 anlagen

  • Die Datenbank könnt ihr bei 1&1 unter 1&1 Webhosting >> Hompage/Anwendungen >> MySQL Datenbank >> Neue Datenbank anlegen.
  • Datenbankname eingeben z.B. Wordpress.
  • Passwort eingeben und merken!
  • Datenbankname, Hostname, Benutzername und gemerktes Passwort bereit halten.

Schritt 2: Wordpress installieren

  • Unter Wordpress.org könnt ihr euch die  neuerste englische oder deutsche Version von Wordpress runterladen.
  • Den Ordner entzippen.
  • Die Datei wp-config-sample.php mit einem Texteditor öffnen und Datenbanknamen, Hostnamen, Benutzernamen und Passwort eintragen. Achtung die Anführungszeichen müssen bleiben!
  • Die wp-config-sample.php unter wp-config.php abspeichern.
  • Per ftp oder direkt im 1&1 Webspace-Explorer den Wordpress-Ordner in das Rootverzeichnis von 1&1 kopieren.
  • In den Browser folgende URL eingeben: http://DEINEDOMAIN/wordpress/wp-admin/install.php
  • Wordpress führt dich jetzt durch die ersten Schritte und legt die ersten Tabellen in der Datenbank an.

Schritt 3: Wordpress im Unterverzeichnis – Blog direkt über die Domain ansprechen

  • Kopiert die index.php aus dem Wordpress-Ordner in das Rootverzeichnis von 1&1.
  • Index.php mit einem Texteditor öffnen und require(‘./wp-blog-header.php’); in require(‘./wordpress/wp-blog-header.php’); umbennen.
  • Im Wordpress Backend unter Einstellungen >> Allgemein >> Blog Adresse (URL) DEINEDOMAIN eintragen.
  • Jetzt ist deine Wordpress Website unter deiner Domain zu erreichen.